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Falträder

Bild von admin

Was früher schon mal Trend war, kommt irgendwann wieder- So auch in diesem Fall, denn bereits in den 60er und 70 er Jahren war das zusammenfaltbare Fahrrad  total in. Damals hieß es allerdings Klapprad und war noch nicht wirklich ausgereift. Die Räder waren einfach oft zu kompliziert zusammenzufalten bzw. es war spezielles Werkzeug dafür notwendig. Außerdem waren diese Klappräder waren oft noch sehr schwer und zudem waren Federung oder Gangschaltung zumeist noch ein Fremdwort bei der Ausstattung.

Inzwischen hat man dem Kind jedoch mit dem neuen Namen Faltrad ein neues Image verpasst und auch die Technik hat sich extrem verbessert. So bekommt man inzwischen Falträder, die sich innerhalb von wenigen Sekunden ohne Hilfsmittel auf Mitnahmegröße zusammenfalten lassen.

Die heutige Generation von Falträdern, z.B. von der Marke Tern ist zudem auch mit bis zu 27 Gängen und teilweise sogar Vollfederung ausgestattet. Durch das Vorhandensein aller sicherheitsrelevanten Bauteile sind die Falträder außerdem voll verkehrstauglich.

Manche Exemplare dieser neuen Generation wiegen dabei weniger als 10 Kilogramm und sehen durch die aufgemotzte Optik dabei noch richtig cool aus. Oft sieht man den  Falträdern von heute ihre inneren Werte auch kaum an und sie scheinen auf den ersten Blick z.B. ganz normale Mountainbikes zu sein.

Man sieht also, inzwischen ist für jeden Geschmack etwas dabei und die Vorteile im Alltag lassen sich nicht von der Hand weisen. So kann man z.B. ohne einen extra Fahrradträger zu benötigen ganz problemlos zwei Falträder in einem normalen Auto unterbringen.

Auch wer in einer Großstadt wohnt und schon öfters von Langfingern um seinen fahrbaren Untersatz gebracht wurde, sollte über so eine Anschaffung nachdenken. Falträder kann man nämlich ganz problemlos mit ins Büro oder in die eigene Wohnung nehmen wo diese dann vor Fahrraddieben geschützt sind. Auch in  öffentlichen Verkehrsmitteln lassen sich Falträder wesentlich problemloser mitnehmen als ein „richtiges“ Fahrrad, vor allem, wenn es in der U-Bahn oder Straßenbahn mal wieder besonders eng ist.

Und auch im Urlaub bewährt sich ein Faltrad, denn dieses kann man z.B. bei einem City-Trip einfach mit ins Hotelzimmer nehmen und ist so ganz flexibel, sich die Gegend mit dem Fahrrad anzusehen ohne nach einem sicheren Unterstellplatz für das Fahrrad suchen zu müssen.