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Die kanadischen Rocky`s

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Nicht nur die USA haben sie zu bieten, sondern auch Kanada, die Rede ist von den Rocky Mountains. Sie erstrecken sich durch die Provinzen Alberta und British Columbia und beinhalten darüber hinaus fünf große und einzigartige Nationalparks. Der höchste Berg der kanadischen Rocky Mountains ist der Mount Robson mit einer Höhe von 3954m.

Die Entstehung der kanadischen Rocky Mountains lässt sich auf das übereinander schieben von Sedimentschichten zurückführen. Sie unterscheiden sich nicht nur durch ihre Beschaffenheit, sondern auch durch ihr Aussehen von den Rocky Mountains in Amerika. Die amerikanischen Rocky Mountains haben abgerundete Gebirgszüge und die Täler sind in der Regel von Flüssen in einer Art V-Form geformt worden.

Wie bereits erwähnt, gibt es in der Region der kanadischen Rocky Mountains fünf große Nationalparks. Das wären namentlich der Banff-Nationalpark, der Jasper-Nationalpark, der Kootenay-Nationalpark, der Yoho-Nationalpark und der Waterton-Lakes-Nationalpark. Der Waterton-Lakes Nationalpark wurde nach den drei Seen benannt, die auf seinem Gebiet liegen und er ist mit 525km² mit Abstand der kleinste Nationalpark der fünf in dem Gebiet der Rocky Mountains.

Auf den Strecken zwischen den einzelnen Etappen durchfährt man viele Wälder, Täler und Bergketten und Höhenzüge, wie man sie zum Beispiel aus den Alpen nicht kennt. Die kanadischen Rocky Mountains unterscheiden sich schon sehr von den Alpen in Deutschland und Österreich.

Die Straßen, welche zu den Gipfeln oder auf die jeweiligen Berge führen sind andere als die in den Alpen. Aus den Alpen ist man sehr viel Serpentinen und steile Anstiege gewohnt. In den kanadischen Rocky Mountains führen die Wege dagegen stetig bergauf, aber nicht mit einer solch starken Steigung wie in den Alpen.

Für diejenigen Fahrradreisenden, die schon einmal eine Tour in den Alpen unternommen haben, wird es von daher kein Problem sein, sich vernünftig und ohne größere Mühen in den Rockies fortzubewegen.