slideshow 1 slideshow 2 slideshow 3 slideshow 4 slideshow 5 slideshow 6 slideshow 7 slideshow 8 slideshow 9 slideshow 10 slideshow 11 slideshow 12 slideshow 13 slideshow 14 slideshow 15 slideshow 16 slideshow 17 slideshow 18 slideshow 19 slideshow 20 slideshow 21 slideshow 22 slideshow 23 slideshow 24 slideshow 25 slideshow 26 slideshow 27 slideshow 28

Mit dem Fahrrad die Toskana entdecken - Tour 1

Bild von admin

 

Die Toskana besteht zum einen aus einer wunderschönen Gebirgslandschaft und bietet zum anderen eine weite Küstenlandschaft. Geografisch gesehen liegt die Toskana in Mittelitalien und ist umgeben vom Apennin-Gebirge sowie der westlichen Mittelmeerküste.
 
Die Toskana gehört mit zu den beliebtesten Ferienregionen in Italien. Touristen aus aller Welt kommen aber nicht nur wegen ihrer landschaftlichen Schönheit in die Toskana, sondern auch wegen der vielen berühmten Kulturschätze. Wunderschöne Städte und bauliche Meisterwerke tuen ihr übriges, damit die Toskana zu den beliebtesten Urlaubsregionen der Welt gehört.
 
Jeder ambitionierte Fahrrad Fahrer, hat den Wunsch, einmal eine Radtour, durch die Toskana zu machen. Denn es gibt kaum eine andere Gegend, die dem sportlichen Fahrradfahrer, solch eine Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften bietet.
 
Egal ob off-road Mountainbiker oder Radrennfahrer, sie alle finden hier wenig befahrene Landstraßen, mit unterschiedlichen Steigungen und dem an jeder Stelle einzigartigen Flair der toskanischen Landschaft.

 

Tour 1

Unsere Tour mit dem Mountainbike startet bei angenehmen Temperaturen und sonnigen Wetter in Rubiera in der Po-Ebene. Unsere Streckenlänge beträgt 130 km und wir hatten eine Fahrzeit von 8 h 35 min (mit Pausen).

In Richtung Apennin geht es zunächst leicht ansteigend, den wir aber unbedingt überqueren möchten. Hat man den Ausstieg erst einmal geschafft, wird man mit einen, beeindruckendem, kilometerweitem Ausblick, belohnt. Danach geht es über Cerredolo auf einer verkehrsarmen Strecke, aufwärts in die Bergwelt der Toskana bis zum Passo Radici.

Obwohl die Winter in der Toskana meist sehr mild verlaufen, finden wir noch einige Schneereste auf den Apennin Gipfeln. Wer die Möglichkeit hat, sollte noch einen kleinen Abstecher zur Alpe San Pellegrino machen. Hier bekommt man eine wunderbare einzigartige Aussicht auf die Apuanischen Alpen.

Zurück zum Passo Radici und nach Castelnuovo di Garfagnana, bei überwiegend moderater Steigung. Ein paar Kilometer weiter im Serchio Tal folgt dann anschließend die inzwischen sehr verhältnismäßige Schlusssteigung hinauf zu unserem Tagesziel Barga.

Unser Hotel, das wir schon vorgebucht hatten, liegt gleich an der Hauptstraße. Da wir schon sehr zeitig dort ankamen, nahmen wir noch die Möglichkeit war, uns das sehr sehenswerte historische Stadtzentrum mit dem monumentalen Dom anzusehen.

Auf der gesamten Strecke, abgesehen vom Stadtzentrum in Barga, hatten wir wenig bis sehr wenig Verkehr. Es gab keine Abschnitte zum „abgewöhnen“, eher das Gegenteil, wir waren umgeben, von landschaftlich beeindruckenden Gegenden, immer in Begleitung des toskanischen Flairs.