slideshow 1 slideshow 2 slideshow 3 slideshow 4 slideshow 5 slideshow 6 slideshow 7 slideshow 8 slideshow 9 slideshow 10 slideshow 11 slideshow 12 slideshow 13 slideshow 14 slideshow 15 slideshow 16 slideshow 17 slideshow 18 slideshow 19 slideshow 20 slideshow 21 slideshow 22 slideshow 23 slideshow 24 slideshow 25 slideshow 26 slideshow 27 slideshow 28

Fahrradfahren ist gesund

Bild von admin

 

Kaum ist der Winter vorbei und werden die Tage wieder länger, zieht es passionierte Radfahrer an die frische Luft. Damit tun sie auch genau das Richtige, denn Radfahren ist nicht nur äußerst gelenkschonend und gesund, es hilft sogar auch gegen Frühjahrsmüdigkeit und Depressionen.
 
Fahrradfahren ist eine der schonendsten Ausdauersportarten. Herz-Kreislauf-Erkrankungen wird durch regelmäßiges Radeln vorgebeugt, indem der Herzmuskel trainiert und schließlich besser durchblutet wird.
 
Auch Menschen allen Alters mit Gelenk-Problemen können in der Regel bedenkenlos in die Pedale treten. Denn diese geben den Bewegungsablauf für die Beine vor, die Knie haben wenige Möglichkeiten falsch oder zu stark belastet zu werden. Gewichts- und Stoßbelastungen für Hüften, Knie- und Fußgelenke werden beim Fahrradfahren im Gegensatz zu anderen Sportarten wie Joggen vermieden.
 
Fahrradfahren ist auch die richtige Sportart, wenn sich bereits einige Kilos zu viel auf die Hüften geschlichen haben. Das äußerst gelenkschonende Training verbrennt nicht nur Kalorien, sondern wirkt sich auch auf die Cholesterinwerte aus. Außerdem wird auf natürliche Art und Weise der Blutzuckerspiegel gesenkt und somit Diabetis Mellitus Typ 2 vorgebeugt.
 
Die Allroundsportart Fahrradfahren kann auch bei Frühjahrsmüdigkeit helfen! Die Ursache dafür ist vermutlich im Hormonhaushalt der Betroffenen zu finden, der zu Beginn des Frühlings mit einem Durcheinander von Endorphinen, Östrogenen und dem schlaffördernden Hormon Melatonin zu kämpfen hat. Die allgemeinen Erschöpfungszustände lassen sich durch Bewegung an der frischen Luft und in der Sonne eindämmen.
 
Auch bei Depressionen, an denen rund 20 % der Menschen in Deutschland leiden, kann Fahrradfahren eine positive Wirkung hervorrufen. Ausgedehnte Touren mit Freunden und Familie machen nicht nur fit, sie steigern auch die Konzentration an Glückshormonen im Körper.
 
Um all diese positiven Effekte des Fahrradfahrens genießen zu können, muss allerdings auf einige Dinge geachtet werden. Zum Einen muss das Fahrrad mangellos sein. Einmal im Jahr sollte es von einem Fachmann auf etwaige Mängel überprüft werden.
 
Des Weiteren ist die Bekleidung den Wetterbedingungen entsprechend zu wählen. Eine komfortable, am besten aufrechte, Sitzposition beugt außerdem Fehlbelastungen vor. Ergonomisch geformte Griffe und Federgabeln können auch hier eine Unterstützung bieten.