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Trinksysteme – idealer Begleiter für die Tour

Bild von admin
Flüssigkeitshaushalt
Eine möglichst regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme verhindert es, dass man während einer längeren Tour bzw. während eines Ausdauertrainings plötzlich vom großen Durst überrascht wird. Während dem Radfahren sollten Sie immer genügend trinken, um den Flüssigkeitsverlust über den Schweiß auszugleichen.
 
Denn ein Flüssigkeitsverlust des Körpers zieht immer einen Leistungsabfall nach sich. Pro Stunde benötigt Ihr Körper etwa 800 – 1000 ml Flüssigkeit.
 
Der durch Schweiß sollte möglichst schon während der Belastung ausgeglichen werden, besonders im Winter muss man sich hier manchmal zwingen, genügend zu trinken! Bei gemäßigter Ausdauerbelastung sollten Sie nach 30 Minuten beginnen, jede 15 Minuten 250 ml zu trinken, bei intensiver Belastung im Training und im Wettkampf verträgt der Magen nur noch 150 ml jede 15 Minuten.
 
Um dem Körper genügend Flüssigkeit zuführen zu können, müssen Sie auf Tour bzw. im Training genügend Flüssigkeit mit sich führen.
 
Altbewährtes - Flasche
 
Die altbewährte Methode der Flüssigkeitsversorgung ist die Mitführung von Trinkflaschen am Bike, im Trikot und Rucksack.
Diese Flüssigkeitsspender haben jedoch einige Nachteile:
  • Geringes Fassungsvermögen (0,7 bis 1,0 Liter je Flasche)
  • Aktuelle Rahmen besitzen meistens nur Platz für 1 Flasche
  • Zum Trinken müssen Sie die Hände vom Lenker nehmen um die Flasche aus der Halterung im Rahmen rauszufummeln und an den Mund führen
Zeitgemäß - Trinksysteme
 
Die zeitgemäße Wasserversorgung erfolgt über Trinksysteme, die Ihnen ermöglichen die Getränke im Rucksack unterzubringen und durch einen Schlauch zum Mund zu führen.
Diese Trinksysteme bestehen in der Regel aus drei Teilen:
  • Wasserdichtverschließbarer Behälter
  • Schlauch
  • Mundstück mit einem Ventil
Der wasserdichte Behälter wird im Rucksack untergebracht, an diesem ist ein Schlauch mit einem Mundstück angeschlossen.Der Schlauch mit dem Mundstück wird über den Schultergurt direkt zum Mund des Fahrers geführt.
Damit die Flüssigkeit nicht unkontrolliert aus dem Behälter hinaustritt, befindet sich am Ende des Schlauches ein Mündstück mit einem Ventil. Um das Getränk aufzunehmen, beißt der Fahrer einfach auf das Mundstück.
 
Rucksack-Trinksysteme haben einige Vorteile gegenüber der Flasche:
  • Großes Fassungsvermögen zwischen 1,0 und 3,0 Liter
  • Komfortable Unterbringung in nahezu jedem vorhandenen Rucksack oder Daypack
  • Höhere Sicherheit beim Biken, dadurch dass Hände am Lenker während der Flüssigkeitsaufnahme bleiben können
Entwicklung und Technik
 
Durch jahrelange Entwicklung wurden die Kinderkrankheiten der Trinksysteme beseitigt. Noch vor einigen Jahren musste man einen unappetitlichen Plastikgeschmack ertragen. Durch neuartige Beschichtungen der Innenflächen der Blasen und der Schläuche erreichen die Hersteller Lebensmittelechtheit sowie Geschmacksneutralität. Aus diesen Gründen können Sie darin Wasser tagelang ohne Geschmacksänderung und Qualitätsänderung aufbewahren.
 
Die neuen Mundstücke sind durch eine zusätzliche Wasser-Stopp-Verriegelung auslaufsicher geworden. Diese Verriegelung wird durch einfaches drehen geöffnet und verschlossen. Die Zeiten der tropfenden Mundstücke sind passe.
 
Pflege und Reinigung
 
Die Pflege und Reinigung der Blasen wird durch große Einfüllöffnungen, die entweder mit einem Schraubverschluss oder mit einem Schiebe-Clip verschlossen werden, erleichtert. Durch leicht demontierbare Schläuche sowie zerlegbare Mundstücke ist eine problemlose Pflege und Reinigung auch bei diesen Bestandteilen der Trinksysteme gewährleistet.
 
Fazit
In der Bikeszene haben sich die Trinksysteme durchgesetzt. Die meisten Biker greifen auf Tour oder im Training zu einem Trinkrucksack bzw. rüsten ihren Rucksack mit einem Trinksystem nach. Die Marktführer in Sachen Trinksystem mit dem größten Knowhow und der größten Vielfalt an Produkten sind die Hersteller Camelbak und Deuter.