slideshow 1 slideshow 2 slideshow 3 slideshow 4 slideshow 5 slideshow 6 slideshow 7 slideshow 8 slideshow 9 slideshow 10 slideshow 11 slideshow 12 slideshow 13 slideshow 14 slideshow 15 slideshow 16 slideshow 17 slideshow 18 slideshow 19 slideshow 20 slideshow 21 slideshow 22 slideshow 23 slideshow 24 slideshow 25 slideshow 26 slideshow 27 slideshow 28

Das Tourenrad

 

Für Fahrer die eine längere Tour planen, sind sie schon unerlässlich. Die Tourenräder. Denn diese Fahrräder vereinigen neuste Technik und geringes Gewicht mit einem optimalen Nutzungsbereich.
Besonders sind bei diesen Fahrrädern Haltbarkeit und Qualität gefragt. Immer mehr Hersteller bieten individuelle Optionen an. Dies jedoch zu einem entsprechenden Preis. Das muss nicht sein.
 
Ein guter Tourenspaß beginnt heutzutage schon mit Fahrrädern im Preisbereich ab 700 Euro. Jedoch darf das Fahrrad nur überlegt genutzt werden und nicht überstrapaziert werden.
Wichtig sind vor allem ein stabiler Rahmen, eine steigungsfähige Schaltung, eine sichere Bremsanlage und ein solider Gepäckträger.
 
Man sollte sich beim Kauf eines Tourenrads nicht von Sonderangeboten blenden lassen. Nur in den seltensten Fällen lässt sich hier ein wirkliches Schnäppchen machen. Besonders bei individuellen Vorlieben sollte man sich beraten lassen und nicht blind ein Fahrrad von der Stange kaufen. Auch Onlineshops bieten ihnen heutzutage die Möglichkeit mit einem Anruf sein Wunschfahrrad zu erstellen.
 

Tipps von uns

 
Das Gewicht: Ein geringes Gewicht sorgt bei einem Tourenrad für einen höheren Fahrspaß. Ein zu hohes Gewicht lässt diesen Fahrspaß leiden und ist gerade auf Bergen von Nachteil. Ein gutes Tourenrad unter 15 Kilo ist kaum unter 1000 Euro zu haben.
 
Die Federung: Ein Tourenrad braucht nicht unbedingt eine Federung. Viele Händler locken mit Federungen im Tourenrad, jedoch sind diese von minderer Qualität und nicht wirklich wirksam. Viele Tourer verzichten daher auf die Federung und fahren mit einem starren Fahrrad.
 
Geometrie checken: Eine richtige Geometrie ist für den Komfort von sehr hoher Bedeutung. Sitzt man sehr komfortabel, so muss man mehr Kraft aufwenden. Sitzt man zu gestreckt, so kann dies Rückenschmerzen hervorrufen. Eine Ideale Abstimmung lässt sich also nur durch ausprobieren der Einstellungen finden
 
Die Übersetzung: Selbst wenn sie nur bergab fahren sollten, so kommt der nächste Anstieg bestimmt. Deshalb ist eine richtige Übersetzung enorm wichtig. Zu Empfehlen ist eine Kettenschaltung mit drei Kettenblättern vorne oder aber für Vielfahrer eine Rohloffschaltung.
 
Licht ist Pflicht: Besonders da Licht vorgeschrieben ist, gilt dieser Spruch. Und wenn eine Tour dann doch einmal länger dauert, möchte man ja auch auf dem Nachhauseweg noch etwas sehen. Eine gute Lichtanlage ist deshalb unerlässlich.
 
Kettenschaltung hilft: Eine hohe Anzahl an Gängen bedeutet auch eine bessere Übersetzung bei Abfahrten oder Bergtouren. Zudem sind Kettenschaltungen auch leicht mit ein paar Handgriffen einzustellen.
Wer jedoch ein absoluter Vielfahrer ist, der sollte über den Kauf einer Rohloffschaltung nachdenken. Dies ist eine erweiterte Nabenschaltung mit einer höheren Anzahl an Gängen.
Kostenpunkt ab 800 Euro

 

Eigene Bewertung: Keine Durchschnitt: 3 (1 Bewertung)